ז הַמְחַלֵּק נְכָסָיו עַל פִּיו, רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, אֶחָד בָּרִיא וְאֶחָד מְסֻכָּן, נְכָסִים שֶׁיֵּשׁ לָהֶן אַחֲרָיוּת נִקְנִין בְּכֶסֶף וּבִשְׁטָר וּבַחֲזָקָה, וְשֶׁאֵין לָהֶן אַחֲרָיוּת אֵין נִקְנִין אֶלָּא בִמְשִׁיכָה. אָמְרוּ לוֹ, מַעֲשֶׂה בְאִמָּן שֶׁל בְּנֵי רוֹכֵל שֶׁהָיְתָה חוֹלָה וְאָמְרָה תְּנוּ כְבִינָתִי לְבִתִּי וְהִיא בִשְׁנֵים עָשָׂר מָנֶה, וָמֵתָה, וְקִיְּמוּ אֶת דְּבָרֶיהָ. אָמַר לָהֶן, בְּנֵי רוֹכֵל תְּקַבְּרֵם אִמָּן. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, בְּשַׁבָּת, דְּבָרָיו קַיָּמִין, מִפְּנֵי שֶׁאֵינוֹ יָכוֹל לִכְתּוֹב. אֲבָל לֹא בְחֹל. רַבִּי יְהוֹשֻׁעַ אוֹמֵר, בְּשַׁבָּת אָמְרוּ, קַל וָחֹמֶר בְּחֹל. כַּיּוֹצֵא בוֹ, זָכִין לַקָּטָן, וְאֵין זָכִין לַגָּדוֹל. רַבִּי יְהוֹשֻׁעַ אוֹמֵר, לַקָּטָן אָמְרוּ, קַל וָחֹמֶר לַגָּדוֹל:
7 Wenn jemand seine Güter mündlich verteilt, so sagt R. Elieser: Sowohl von einem Gesunden als von einem gefährlich Kranken werden Güter, mit denen man Gewährschaft leisten kann, durch Geld, Urkunde oder Besitzergreifung erworben; die Güter aber, mit denen man nicht Gewähr leisten kann, werden nur durch Ansichziehen erworben. Da sagten sie zu ihm: Einst geschah es, dass die Mutter der Söhne Rochel’s, welche krank war, sprach: „gebet mein Oberkleid meiner Tochter!“, dieses war zwölf Minen wert, und als sie gestorben war, hat man ihre Worte erfüllt. Da sagte er zu ihnen: die Söhne Rochel’s mag ihre Mutter begraben! Die Weisen sagten: Am Schabbat sind seine Worte gültig, weil man nicht schreiben kann, aber nicht an Werktagen. R. Josua sagt: Am Schabbat hat man gesagt, wie viel mehr an Werktagen!“ Ähnlich ist (folgende Kontroverse): Man kann für einen Minderjährigen erwerben, aber nicht für einen Grossjährigen; (dies die Worte R. Elieser’s). R. Josua sagt: „Für einen Minderjährigen“ hat man gesagt, wie viel mehr für einen Grossjährigen.